Das Wesen der mexikanischen Küche.

Die mexikanische Küche ist eine einzigartige Mischung mittelamerikanischer, spanischer und arabischer Traditionen, die wiederum die spanische Küche beeinflusste. Sie verfügt über eine begrenzte Anzahl an Vorbereitungsarten und Zutaten. Vielleicht ist es teilweise zeitaufwendig mexikanisch zu kochen, aber nicht schwierig.

Die einzige Regel, die man dabei beachten sollte ist, dass es keine Regeln gibt.

Jeder von uns kann sich aus Freude an die Improvisation etwas Besonderes einfallen lassen, ohne die Gerichte in ihrer Essenz zu verändern. Das mexikanische Volk verfügte immer nur über begrenzte finanzielle Mittel und versucht daher, aus dem, was es hat, das Beste zu machen.


Tortilla & Co.

Wer an mexikanische Küche denkt, denkt auch zwangsläufig an Tortilla – gibt es doch kaum ein Gericht, zu dem die frischen, warmen Fladen nicht gereicht werden. Oft dienen sie sogar als Löffel oder als Teller. Tortillas werden aus Maismehl der Masa harina zubereitet. Im Norden Mexikos verwendet man oft Weizenmehl. Tortillas zählen in Mexiko als Grund-nahrungsmittel. In Europa bekommt man das Maismehl bereits in gut sortierten Supermärkten

Tortillas oder Tacos?

Für viele sind Tortillas, Tacos, Burritos aber auch Fajitas ein und dasselbe. Doch da gibt es markante Unterschiede. Bei allen Gerichten werden zwar Tortillas verwendet, doch sind bei allen Gerichten, Füllungen, Zubereitungsarten wie auch deren Präsentation verschieden.

Die Grundzutat all dieser Gerichte sind Tortillas. Tortillas sind dünne Mais oder Weizen-fladen, welche vorzugsweise kurz vor dem Verzehr zubereitet werden.

Tortillas aus Weizenmehl werden hauptsächlich für Quesadillas (siehe Rezepte) benötigt. Diese findet man in Mexiko hauptsächlich beim Frühstück oder als Zwischenmahlzeit.

Maistortillas sind die wichtigsten Tortillas, diese werden, wie es der Name schon sagt, aus Maismehl hergestellt. Maistortillas sollten immer frisch zubereitet werden (am besten mit dem TM 660 von „ito-electronics“). Diese halten in der Regel bis zu drei Tagen im Kühlschrank.

Je nach Füllung dieser Tortillas (und da gibt es genaue Regeln, mit welcher Füllung man welche Tortillas füllen sollte) entscheidet, ob es ein typischer Taco oder eher ein Burrito oder sogar eine Enchilada wird. Maistortillas mit Fleischfüllung sind Tacos. Weizentortillas mit Füllung, die gerollt sind, nennt man Burittos.

Füllt man Weizentortillas und klappt diese einfach über, nennen sie sich eher Fajitas. Gefüllte, gerollte und mit Salsa gratinierte Mais-tortillas nennt man Enchiladas.

Wussten Sie schon, dass Sie aus trockenen Tortillas auch Nachos herstellen können ??

Sie brauchen ausgetrocknete Tortillas nicht wegzuschmeissen. Mit diesen trockenen Tortillas können Sie schmackhafte Nachos zaubern. Zerschneiden Sie die Tortillas in kleine Stücke und frittieren Sie diese kurz in heissem Öl. Mit etwas scharfer Tomatensauce übergossen und mit Käse gratiniert ergibt die

Wenn Ihnen jetzt schon das Wasser im Mund zusammenläuft klicken Sie noch die nächsten Buttons in der Navigationsleiste. Hier erklären wir Ihnen unseren Tortilla-Maker TM 660.

Mit ihm können Sie sich und Ihrer Familie in Sekundenschnelle leckere und frische Tortillas zubereiten. Laden Sie sich Ihre Freunde ein und bereiten Sie sich einen tollen Mexikanischen Abend mit viel guter Laune, leckeren mexikanischen Bier und Tequila (gibt es in jedem Getränkemarkt). Tortillas isst man mit den Fingern – Spass ist garantiert.


FIESTA MEXICANA!!!